yoga spielwiese - Yogasachen mit Liebe und Style

Surfen, Yoga, Kiten… das ONDAROOT Camp in Galizien

Veröffentlich von julia am 27.Juli 2011

Strand, Meer, Surfen und Yoga ist einfach eine ganz fantastische Urlaubskombination!

Ein sehr empfehlenswerter Platz, wo man das so erleben kann,
ist das Ondaroot Camp in Galizien, Spanien.

 

Und noch toller ist, dass dort die yoga spielwiese ein bisschen vor Ort ist :-)

Das Sonnengruß Poster und die Shirts aus Bambus Material gibt's im Shop!

Das Sonnengruß Poster und die Shirts aus Bambus Material gibt's im Shop!

 

Link zum KARMA KING Shirt (24,90 EUR)

Link zum DOWNWARD DOG FAN Shirt (24,90 EUR)

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yoga, schwanger, baby & bio

Veröffentlich von julia am 22.Juni 2011

Mit der Nachricht, dass Yoga gut für Schwangere ist, erzähle ich euch jetzt sicher nicht viel Neues…

Trotzdem muss ich ein paar Dinge zu schwanger sein, Babys kriegen, Yoga praktizieren und bei der yoga spielwiese einkaufen loswerden!

  • Spätestens, wenn frau schwanger ist, kommt sie mit Yoga in Berührung.
  • Spätestens, wenn frau schwanger ist, entwickelt sie eine Sensibilität für gesundes Essen (“bio”) und Schadstoffe in Klamotten, Babyartikeln usw. (“bio”). Denn es soll ja nur das Beste, nur nur Gesundes für das Baby sein.
  • Wenn man regelmäßig und intensiver Yoga praktiziert, entwickelt man auch ohne schwanger sein o.g. Sensibilität.

Das soll jetzt auf keinen Fall heißen, dass man entweder schwanger sein oder Yoga machen muss, um auf die Qualität und die Karma Apsekte beim Konsum zu schauen, aber trotzdem ist eine Verbindung zwischen Yoga, Schwanger sein und “Bewusst Konsumieren” nicht zu leugnen.

Auf der yoga spielwiese habe ich alle Produkte so sorgfältig ausgewählt, dass es beim Kauf keine Risiken o.ä. für Schwangere und Babies gibt, aber diese 2 Zusatzinfos können ja nicht schaden:

  • Die “billige” Matte im Sortiment  – AKO YinYang Studio – hat den Standard Ökotex 100, Produktklasse 1, was da bedeutet, dass die Matte so schadstoffarm ist wie ein Babyschnuller! Das Baby könnte also – rein theoretisch – auch an einer Ecke des Matte nuckeln.

    AKO YinYang Studio Matte // 25 ,- EUR // Klick auf's Bild bringt dich zum Shop

     

  • Wie auch das ELTERN Magazin (7/2011) schreibt, sind die Nagellacke von butter london unbedenklich und somit empfehlenswert für Schwangere und Stillende.

Auszug ELTERN Magazin 7/2011 // Klick auf's Bild bringt dich zum Shop.

 

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yoga spielwiese in der “Tirolerin”

Veröffentlich von julia am 3.Juni 2011

Nach dem Innsbrucker Stadtmagazin, die nächste Tiroler Zeitschrift, die über die yoga spielwiese berichtet! Sehr schön… Danke!

Hier der Artikel aus der aktuellen “Tirolerin”:

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Selbstabholung Innsbruck

Veröffentlich von julia am 24.Mai 2011

Für alle Innsbrucker, Tiroler oder Urlauber, die hier im schönen Alpenland vorbeikommen…

Ab sofort werden bei der yoga spielwiese bestellte Produkte für alle, die wollen, zur Selbstabholung bei feinheiten… deponiert! Damit könnt ihr euch die Versandkosten sparen.

Diesen schönen Laden hat Marianne Mitte Mai in der Innsbrucker Altstadt eröffnet und ist unbedingt einen Besuch wert!

feinheiten… in der Innsbrucker Altstadt!

 

Das heißt: zuerst die gewünschten Produkte auf www.yogaspielwiese.com bestellen, im Bezahlprozess “Selbstabholung Innsbruck” auswählen (damit reduziert es automatisch die Versandkosten auf 0 EUR) und dann i.d.R. ein bis zwei Tage nach Zahlungseingang im feinheiten… abholen und gleich dort weitershoppen ;-)

Öffnungszeiten feinheiten…:
Mo bis Fr: 10:00-13:00 & 14:00-18:00
Sa: 10:00-14:00

Adresse und Lage:
feinheiten…
Pfarrgasse 8
6020 Innsbruck/Tirol

 


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Die 3 “Karma”-Aspekte eines Produktes

Veröffentlich von julia am 16.Mai 2011

Der lang ersehnte Regen am Wochenende gibt genügend Zeit zum Zeitung lesen und Nachdenken…

Und hier ist mein Ergebnis: die 3 Karma-Aspekte eines Produktes, d.h. eines Konsumgegenstandes.
Ich schreibe ganz bewusst nicht “good karma”, weil ob gut oder nicht, liegt an der Entscheidung des Konsumenten, aber eine Folge des Handelns/Konsumierens gibt es allenfalls und das ist schließlich die Bedeutung von Karma.

Die Erklärung:

In der Mitte steht also das Produkt, welches wir konsumieren wollen (Kleidung, Essen, Urlaub, Auto usw.), umringt von den 3 Aspekten, die allerdings nicht wie oben gezeichnet gleiches Gewicht bei eine Kaufentscheidung haben.

Der mit Abstand wichtigste Aspekt ist der
(1) EGO-ASPEKT:

  • das Produkt muss mir gefallen bzw. mir schmecken
  • es sollte gute Qualität haben bzw. ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis
  • es darf/ soll nicht für mich und meine Gesundheit gefährlich sein (Beispiel: Dioxin-Eier, PVC in Babyschnuller oder Libyen Urlaub)

Die anderen beiden Aspekte werden auch zunehmends wichtiger oder zumindest entwickelt sich ein immer größeres Bewusstsein dafür.

(2) UMWELT-ASPEKT:

Es tut meinem Gewissen gut, wenn ich weiß, dass das es ein umweltfreundliches Produkt ist.
Beispiel
: Take-Away Coffee im abbaubaren Maisstärken-Becher, Urlaub mit dem Zug, Erdbeeren aus Deutschland.

(3) SOZIAL-ASPEKT:

Es tut meinem Gewissen auch gut, wenn ich keine Horrorstories über Kinderarbeit und miserable Arbeitsbedingungen in Zusammenhang mit meinem Produkt höre, d.h. wenn mein Produkt “fair gehandelt” wird.

Beim Punkt Gesundheit/Schadstoffe des Ego-Aspekts sowie beim Umwelt- und Sozial-Aspekt bin ich als Konsument auf Informationen von extern angewiesen und kann es nicht mit mir ausmachen – bei der Style und Preis Frage schon! Orientierung bieten sollen den Konsumenten die Siegel wie Fairtrade, Bio, Ökotex usw.

Aber ein Shirt aus BioBaumwolle kommt noch lange nicht aus einer fairen Produktionsstätte und ein Fairtrade Orangensaft ist noch lange nicht extra gesund.

Dass die Aspekte und ihre Merkmale auch noch alle zusammenhängen und sich beeinflussen, macht es dem bewussten Käufer nicht einfacher. Auch wird es kaum möglich sein, in allen 3 Aspekten ein 100%iges “gut” zu bekommen, es kann maximal der bestmögliche Kompromiss sein.

Meiner Meinung nach ist es aus all diesen Gründen immer wichtiger, dass die Händler und Verkäufer einen Teil dieser Informationssammlung und somit eine Vorentscheidung übernehmen, um es den Kunden zu erleichtern.

I do my best…

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Schwitzkur

Veröffentlich von barbara am 11.Mai 2011

Bikram bzw. Hot Yoga ist vor allem bei Promis und detox-freudigen Amerikanern beliebt. Was bringt es wirklich, Yoga bei 40 Grad Raumtemperatur zu praktizieren?

Wenn beim gemütlichen Tee nach der Yogastunde das Wort „Bikram“ fällt, sind Diskussionen vorprogrammiert. Entweder man liebt es oder man hasst es. Dass es nicht jedermanns Sache ist, 90 Minuten lang in einem 40 Grad heißen Raum die immergleiche Abfolge von 26 Asanas abzuspulen, versteht sich von selbst.

„Bikram“ dürfen diese Stunden übrigens nur genannt werden, wenn ein Studio das offizielle Zertifikat trägt – der schlaue Gründer Bikram Choudhur hat sich seine Übungsabfolge nämlich patentieren lassen. Deshalb wird die Schwitzerei in vielen Yogastudios einfach nur „Hot Yoga“ genannt, auch wenn die Bikram’sche Übungsreihe praktiziert wird. [s. Wikipedia Eintrag]

Jene, die vom Bikram-Virus befallen sind, schwärmen von der reinigenden Wirkung der 90-minütigen Schwitzpraxis, von der erhöhten Dehnbarkeit der Muskeln durch die Wärme, vom euphorischen Gefühl, das einen überkommt, wenn man den heißen Raum nach eineinhalb Stunden mit hochrotem Kopf und klatschnassem T-Shirt verlässt.

Was die figurbewussten Amerikaner, vor allem Promi-Damen à la Jennifer Aniston und Jessica Biel, besonders beeindruckt: Angeblich verbrennt man während einer Bikram-Session bis zu 700 Kalorien – was angesichts der nicht allzu schwierigen Asanas, die – mit Pausen – nacheinander (nicht dynamisch-fließend) ausgeführt werden, schon ziemlich viel ist. Eine Hot-Yoga-Lehrerin erzählte mir mal – fast beschämt – im Flüsterton, dass sie schon „ordentlich“ essen müsse, um bei drei Bikram-Stunden pro Woche nicht an Gewicht zu verlieren. Sympathische Frau!

Natürlich gibt es auch ganz andere Erlebnisse. Vielen Yogis und Yoginis wird aufgrund der Anstrengung bei Extremtemperaturen schummrig, dazu kommen Kopfschmerzen, zitternde Beine und manchmal sogar Übelkeit (Neil Pollack beschreibt in seinem großartigen Buch „Stretch“ eine Szene, in der an einem Bikram-Studio vorbeifährt, wo eine Frau gerade vor die Tür kotzt). Kurz gesagt: Man fühlt sich wie bei einem Hitzeschlag – ist es auch ja irgendwie. Wer gesundheitliche Probleme mit den Venen oder dem Lymphsystem hat, sollte sich der Strapaze ebenfalls nicht aussetzen. Kritisieren kann man natürlich auch, dass die standardisierte Abfolge der 26 Bikram-Asanas auf Dauer schlichtweg langweilt.

Was ist nun vom Bikram-Hype zu halten? Da es hier mehr ums Durchhalten und Schwitzen geht als darum, sich bewusst auf die Asanas einzulassen und langsame Fortschritte zu machen, ist Bikram als einzige Form der Yogapraxis nur eingeschränkt zu empfehlen – und zwar, wenn man Yoga als reines Kalorienverbrennen sieht.
Ob man sich bei 40 Grad entspannen und konzentrieren an, hängt vor allem von der eigenen Hitzetoleranz ab – für manche sind 90 Minuten Bikram wie ein Kurzurlaub in der Karibik, andere kämpfen von der ersten bis zur letzten Minute. Der Kopf ist am Ende der Schwitzpraxis aber erstaunlich klar – wahrscheinlich, weil man sich eineinhalb Stunden nur auf den eigenen Körper und Atem konzentriert und keine Energie hat, an etwas anderes zu denken! Das ist schon wieder sehr yogihaft …

MATTEN-TIPP von der spielwiese: Aufgrund dieses extremen Schwitzens, ist der Wunsch nach einer eigenen Matte wahrscheinlich noch größer! Mehr Sinn machen hier definitiv Matten aus PVC als aus Naturgummi, da diese besser zu waschen sind und weniger “Geruch entwickeln”.

 

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Better Cotton, Bio Baumwolle oder Bambus?

Veröffentlich von julia am 4.Mai 2011

Es ist gar nicht so einfach, sich heutzutage als Konsument richtig zu entscheiden…

Ich habe irgendwie meist das Gefühl, zu wenig zu wissen, um die richtige Entscheidung zu treffen. So möchte ich zum Beispiel nicht einfach auf Ökostrom wechseln, nur weil “Öko” davorsteht, sondern ich möchte wirklich verstehen, was das bringt, wie das funktioniert und ob es tatsächlich sinnvoll ist. Und diese Informationsbeschaffung kann dauern…

Genauso ergeht es mir inzwischen bei der Klamotten-Auswahl. Ich will nicht einfach nur kaufen, was schön ist, sondern schaue immer auf das Label und checke, wo das gute Stück produziert wurde und aus welchen Materialien es besteht. Im Idealfall hält mich das vom Kauf ab, worüber ich mich anschließend meist freue, weil ich es ja im Grunde gar nicht brauche… z.B. das 42. H&M-Oberteil.

Jetzt bin ich aber nicht mehr nur Konsument und entscheide für mich, sondern seit Februar auch Betreiberin des Online Shops www.yogaspielwiese.com, was noch mehr Verantwortung beim Produkt-Einkauf mit sich bringt, da ich schließlich an andere/euch weiterverkaufe.

Die Shirts…

Die auf der yoga spielwiese angebotenen Shirts sind

Details zu den Zertifizierungen


So weit, so gut – für mich eine gute Wahl, die ich ohne Augenkneifen getroffen habe und nun ohne schlechtes Gewissen der “Vergrünung” (neu-deutsch “Greenwashing”) an euch weiterverkaufe.

Hin und wieder jedoch werde ich konfrontiert mit dem Argument “Die Herstellung von Bambus-Viskose ist total umweltschädlich”! Dem bin ich anfangs natürlich sofort nachgegangen, weil – wenn das wahr ist – wäre es falsch, Bambus-Viskose Shirts anzubieten.

Bambus hat natürlicherweise zu kurze Fasern, um es gleichermaßen wie Baumwolle weiterzuverarbeiten. Es muss einen chemischen Prozess durchlaufen – in welchem es dann “Viskose” wird. Dieser Prozess ist  zugegebenermaßen nicht wirklich super ist für die Umwelt. Auf der anderen Seite ist Bambus ein sehr schnellwachsenderer Rohstoff, der extrem wenig Wasser braucht. Was heißt das nun? Abwägen – und für mich fiel die Entscheidung dann für die Bambus-Viskose.

[Quelle: http://blog.cheaptents.com/bamboo-an-eco-friendly-fabric-or-not/ und  beobachter.ch]

Bambus hin & her, es ist sicherlich auch nur ein Kompromiss, aber ein “tragbarer” (schön, so eine unbeabsichtigte Zweideutigkeit).

Better Cotton Initiative

Aber es bin ja nicht nur ich, die sich diesen Anspruch für ihre Produkte hat, auch die “Großen” müssen diesem Trend und dem wachsenden Verantwortungbewusstsein der Käufer gerecht werden.

So gründeten die H&Ms, Ikeas und Adidas dieser Welt im Jahre 2005 die Better Cotton Initiative (BCI), eine freiwillige Initiative zum schonenderen Baumwoll-Anbau. Nach und nach wollen sie alle auf BCI umsteigen und wir Kleinen fragen uns, warum man dazu diese Initiative braucht und nicht gleich den Biobaumwoll-Anbau fördert?

Zum Verständnis: “Better Cotton” klingt super, ist auch per se nicht schlecht, bedeutet aber auch, dass die Großen sich da was Geschicktes zusammenbasteln – ein bisschen besser als bisher, aber eben auch KEINE echte Biobaumwolle. Somit könnte man auch sagen, das ist der “schleichenede Ausstieg aus der Biobaumwolle”. [Quelle: Utopia.de]

Aber welcher Konsument weiß das schon? Kann man ja auch niemanden vorwerfen…

Die “Großen” mit ihren Marketingmöglichkeiten und ihrer – im Grunde nicht vertretbaren Niedrigpreisen – werden uns Konsumenten “Better Cotton” als ethisch korrekt verkaufen und zu gleichen Preisen wie bisher uns die Klamotten und Möbel hinterherschmeißen – so wie wir das ja auch wollen!

Die Kleinen stehen wieder im Regen und können nur hoffen, dass sich immer weniger Käufer an der Nase herumführen lassen und künftig alles genauer hinterfragen…

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Lieferverzögerung in der Woche nach Ostern

Veröffentlich von julia am 21.April 2011

Ja, sorry, liebe Kunden! Es ist das erste und das letzte Mal – versprochen!

Ich fahre zum Trendspotting und Yogastudio testen ein paar Tage nach Berlin und habe leider keine Aushilfe für den Versand der yoga spielwiese Ware. Dies bedeutet, dass in dieser Woche keine Pakete verschickt werden und alle Bestellungen am 2. Mai den Weg in die Post antreten.

Dafür liegt jeder Bestellung vom 22. bis 29. April eine kleine Überraschung bei.

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Warum Nagellack?

Veröffentlich von julia am 15.April 2011

Nicht ganz unberechtigt, habe ich doch einige komische Blicke geerntet als ich voller Freude erzählt habe:

Ja, es gibt jetzt dann Nagellack auf der yoga spielwiese!!!

Was um alles in der Welt hat Nagellack in einem Yoga Online Shop zu suchen?

Die Farben von butterLONDON

Die Farben von butterLONDON

Naja, es ist ja nicht “EIN” Yoga Online Shop, sondern “MEIN” Yoga Online Shop und auch wenn meine Produktauswahl etwas überraschend erscheinen mag, gefällt mir Nagellack unglaublich gut und angesichts der vielen barfüßigen Menschen und der permanenten Konfrontation mit den eigenen Händen und Füßen in der Yogastunde, dachte ich mir – wieso nicht!

Darauf gekommen bin ich über Franziska von Veggie Love. Sie hat in ihrem supernetten und interessanten Blog einen Artikel über IT-Produkte und die veganen Nagellacks von butterLONDON geschrieben. “Vegan” im Zusammenhang mit etwas, was man nicht essen kann, klingt ja schon erst einmal ziemlich schräg – aber logisch: ohne Tierversuche und ohne tierische Inhaltsstoffe!

“Bio” klappt leider bei einem Nagellack nicht ganz, das würde schließlich bedeuten “Naturkosmetik”, d.h. rein natürliche Inhaltsstoffe, und schon der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass das bei einem knall-pinken, blauen oder gelben Nagellack nicht funktioniert.

Aber mit seiner 3-free Formel – kein Formaldehyd, kein Toulene, kein Weichmacher DBP, kein Carcinogen (richtig, das sind 4 und nicht 3)ist es ein wirklich tragbarer Kompromiss, den mir schöne bunte Nägel wert sind.

Interessant finde ich, dass die Kommunikation von butterLONDON selbst auf diesen “good karma” Aspekt gar nicht wirklich eingeht, sondern sich rein über die tollen Farben und Stars & Sternchen, die die Lacke nutzen, positioniert.

Gwyneth Paltrow trägt SNOG von butterLONDON

Gwyneth Paltrow trägt SNOG von butterLONDON

 

» Zum SNOG

Auch die Nagelpflege Serie ist vegan, ebenso wie die BodyLotions.

Für mich übrigens eine völlig neue Erfahrung: Unterlack, Nagelhautentferner, Überlack in glänzender und matter Version – aber ich muss sagen: MACHT SINN! Der Lack hält einfach um einges länger…

» Zu den butterLONDON Produkten

 

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yoga spielwiese im Innsbrucker Stadtmagazin 6020

Veröffentlich von julia am 3.Februar 2011

Da läuft der Shop noch mehr oder weniger im Testmodus oder zumindest ohne wirkliche Bewerbung und trotzdem gibt es die erste Presse-Erwähnung. Toll! Danke!

Infosfern sollten zumindest mal ein paar mehr Tiroler informiert sein, wo es die besten Yogamatten gibt ;-)

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